11 TAGE GRUPPENRUNDREISE OSTPOLEN UND WEISSRUSSLAND

Restaurants und Cafés auf den Wehrmauern der Altsatdt in Warschau - Foto Teddys Reisen e.K. Das traditionsreiches Restaurant Fukier in der Alstadt von Warschau - Foto Teddys Reisen e.K Das Łazienki Schloss im Zentrum von Warschau - Foto Teddys Reisen e.K Kapelle auf dem Heiligen Berg Grabarka - Foto Teddys Reisen e.K Wisente im Białowieża Nationalpark - Foto Teddys Reisen e.K. Sumpgebiete am Rande des Białowieża Nationalparks - Foto Teddys Reisen e.K. Das Schloss Mir aus dem 16 Jahrhundert - Foto Gobel Tourist Schloss Njaswisch, Besitz der Adelsfamilie der Radziwiłł - Foto Gobel Tourist Die Heilige Kreuz Kathedrale in Polotsk - Foto Weissrussisches Fremdenverkehrsamt
Warschau, der Schlossplatz vor der Altstadt - Foto Paweł Rosik 1. Tag  WARSCHAU
Abflug abends ab Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Wien und Zürich. Transfer ins Hotel Gromada im Zentrum der Stadt und Übernachtung.
2. Tag  WARSCHAU
Nach dem Frühstück Stadtbesichtigung in Warschau die einen Spaziergang durch die malerische Altstadt, Besuch des Łazienki Parks mit dem Łazienki Palast, des Schloss- platzes, der Prachtstraße Krakowskie Przedmieście und des Wilanów Palastes, erbaut in den Jahren 1677 bis 1679 von Augustyn Wincenty Locci im Auftrag von König Jan III. Sobieski, Retter von Wien, einschließt. Nachmittags Ausflug zum Dorf Żelazowa Wola, dem Geburtsort des Komponisten Frédéric Chopin. Besuch des Geburtshauses. Abendessen in einem gemütlichen Restaurant in der Altstadt. Übernachtung im Gromada Hotel.
3. Tag  NATIONALPARK BIAŁOWIEŻA
Nach dem Frühstück Abfahrt in östliche Richtung zum Białowieża Nationalpark, dem letzten Tiefland Urwald Europas und letztem Rückzugsgebiet des wilden Wisents, der sich auf beiden Seiten der Grenze mit Weißrussland erstreckt und zum Weltnaturerbe und Biosphärenreservat der UNESCO zählt. Unterwegs kurze Stopps an den Ruinen eines Schlosses aus dem 14-16Jh. der Herzöge von Masowien im Dorf Liw und im Dorf Siemiatycze mit dem ehemaligen Missionarskloster und der Kirche aus dem Jahr 1628 sowie am orthodoxen Kloster auf dem Heiligen Berg Grabarka. Übernachtung im ausgezeichneten Hotel Białowieski Conference Wellness & SPA mit Innenwellen- schwimmbad, Außenjacuzzi, Sauna und Luftmassagen. Abends Gelegenheit zum Besuch des Spa's bzw. relaxen am Swimmingpool.
4. Tag  NATIONALPARK BIAŁOWIEŻA
Frühstück. Fahrt nach Hajnowka verbunden mit dem Besuch der orthodoxen Kirche. Danach ist eine kleine Wanderung in der Kernzone des Nationalparks, verbunden mit dem Besuch des Waldmuseums vorgesehen. Nachmittags Gelegenheit an einer Pad- delbootsfahrt auf dem kleinen Fluss Narewka teilzunehmen. Nach einem Besuch beim Förster, der viel Interessantes über die Gegend und die Biberburgen in den nahegele- genen Sumpfgebieten im Urwald zu berichten hat, ist als krönender Abschluss des erlebnisreichen Tages ein stimmungsvoller Grillabend am hoteleigenen Grillplatz vor- gesehen. Übernachtung im Hotel Białowieski.
5. Tag  GRODNO
Frühstück und danach geht es zum Grenzübergang mit Weißrussland in Grudki. Nach den Grenzformalitäten wartet schon der weißrussische Reiseleiter auf die Gäste. Nach dem Besuch der Behausung des "Väterchen Frost" und kleiner Wanderung im weißrussischen Teil des Urwaldes geht es auf dem direkten Weg nach Grodno, der fünftgrößten Stadt Weißrusslands. Sie wurde zum ersten Mal im Jahr 1128 als eine Burg, des russischen Fürstentums Polozk, erwähnt. Nach der Schlacht 1410 bei Tannenberg erlebte die Stadt ihre Blütezeit. Übernachtung im Neman Hotel in Grodno.
6. Tag  MIR
Nach dem Frühstück beginnt die Besichtigung der Stadt, die den Besuch, der auf der Liste für die Aufnahme als UNESCO-Welterbe befindlichen Altstadt, der St.-Boris-und-Gleb-Kirche aus dem 12. Jh. sowie des Alten und Neuen Schlosses und der St. Franz–Xaver –Kathedrale, beinhalten. Die zweite Etappe des Tages führt nach Lida, einer mittelalterlichen Siedlung, die bis Anfang des 14. Jh. eine hölzerne Festung war. Im Jahr 1323 errichtete Gediminas, Großherzog von Litauen an dieser Stelle eine Ziegel- steinfestung, die heute zu den größten Festungen Weißrusslands gehört. Nach dem Besuch der Festung in Lida geht es weiter zum Mir Schloss aus dem 16. Jh. das zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Übernachtung im Hotel Komplex Mirsky Posad in Mir.
7. Tag  MOGILEV
Frühstück. Nach dem Besuch des Mir Schlosses geht es nach Njaswisch, einer Klein- stadt die über 400 Jahre bis 1939 im Besitz der Adelsfamilie der Radziwiłł war. Berühmt ist das Palastensemble der Radziwiłłs aus dem 16Jh., das zum UNESCO Weltkulturerbe zählt und im Auftrag von Mikołaj Krzysztof Radziwill "Sierotka" vom italienischen Architekten Giovanni Maria Bernardoni gestaltet wurde. Des Weiteren ist der Besuch der Fronleichnamskirche aus dem 16 Jh., die zu den ältesten Jesuiten Kirchen weltweit zählt, des Bernhardinerklosters aus dem 16 Jh., der Kirche und Klosters der Benediktinerinnen aus dem 16 Jh., des Rathauses aus dem 16. Jh. und des Sluzker Tors aus dem 17 Jh. vorgesehen Die letzte Etappe des Tages führt nach Mogilev, der drittgrößtes Stadt Weißrusslands im östlichen Teil des Landes am drittlängsten Fluss Europas, dem Dniepr. Übernachtung im Hotel Turist in Mogilev.
8. Tag  WITEBSK
Frühstück und im Anschluss Stadtbesichtigung in Mogilev bei der u.a. das Rathaus, errichtet nach dem Vertrag von Lublin über die Vereinigung Polens mit dem Großfürstentum Litauen im Jahr 1569, die im Barockstil gebaute St. Stanisław's Kathedrale aus dem Jahr 1738 bis 1752, das St. Nicholas Kloster mit der prunkvollen Kirche aus dem Jahr 1668, die sich auf der Liste für die Aufnahme als UNESCO Weltkulturerbe befindet und der erzbischöfliche Palast, besucht werden. Der nächste Anlaufpunkt auf der Tagesstrecke ist Orscha, der Stadt an der Mündung des Arshytsa Flusses in den Dniepr mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten u.a. das Jesuiten College aus dem 17Jh., das Kucein Epiphany Kloster mit der Dreifaltigkeitskirche aus dem 17 J., die St. Elijah Kirche und das Kloster der Trinitaria. Der letzte Abschnitt der Tages- route führt nach Witebsk nahe den Grenzen zu Russland und Lettland. Nach Ankunft Besichtigung der im Jahr 947 durch die Großfürstin Olga von Kiew als Festung der Kiewer Rus gegen heidnische litauische Stämme gegründeten Stadt, bei der das Rathaus aus dem Jahr 1775, die Kasaner Kirche und die Maria Verkündigungskirche aus dem 12. Jh. besichtigt werden. Mark Chagall hatte mal in Ausdruck gebracht: "Oh, Paris! Du bist mein zweites Witebsk!" - so stark war er mit seiner Heimatstadt verbun- den. Übernachtung im Luchesa Hotel in Witebsk.
9. Tag  MINSK
Frühstück. Abfahrt nach Polotsk, der ältesten Stadt Weißrusslands. Die nordischen Sagen beschreiben sie als die bestbefestigte Stadt der ganzen Rus. Zwischen dem 10. - 12. Jh. entwickelte sich das Fürstentum Polazk zu dem wichtigsten Machtzentrum der Region. Nach Ankunft Besuch der Sophienkathedrale, deren Ursprung in das
11. Jh. reicht und des Saint Euphrosyne Klosters. Im Anschluss geht es nach Minsk, der Hauptstadt der Republik Weißrussland, wo nach Ankunft eine Stadtbesichtigung vorgesehen ist. Jede der vergangenen Epochen, wie die Herrschaften des Polozk Fürstentums, des Großfürstentums Litauen, der Polen-Litauen Union, des Russischen Imperiums und zuletzt die Zeit als Sowjetische Republik, hinterließen in der Stadt eigene Spuren. Sehenswert in Minsk sind vor allem die Altstadt mit der orthodoxen Heiliggeist Kathedrale, dem alten Bernhardinerinnen Kloster aus dem Jahre 1628 und dem nach historischen Plänen wieder aufgebautem Rathaus. Des Weiteren wird die katholische Maria-Nam-Kathedrale, die zu dem ehemaligen Komplex des früheren Jesuiten-Klosters gehört, die kleine Kirche der Heiligen Peter und Paul aus dem Jahre 1613, die katholische Backsteinkirche des Hl. Simon und der Hl. Helena, die allgemein unter dem Namen "Rote Kirche" bekannt ist, der Platz der Freiheit und das Opernhaus besucht. Abendessen und Übernachtung im Hotel Belarus in Minsk.
10. Tag  TAGESAUSFLUG NACH DUDUTKI
Nach dem Frühstück findet ein Tagesausflug zum Ethnologischen Freilichtmuseum Dudutki statt. Es ist ein Ort in dem man die weißrussische ländliche Kultur hautnah erlebt. Es ist eine einmalige Erfahrung, die jeden Gast begeistern wird. Nachmittags Rückkehr nach Minsk. Abschiedsabendessen in einem typischen Restaurant. Übernachtung im Hotel Belarus.
11. Tag  ENDE DER REISE
Frühstück. Transfer zum Flughafen, Rückflug nach Deutschland, Österreich oder Schweiz.


Karte zur Route der Gruppenrundreise

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